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Die Kunst des Genug

Dokfilm (in Entwicklung)

,

90 min

,

2026

In Entwicklung
Unmute

ÜBER DAS PROJEKT

«Die Kunst des Genug» stellt eine der radikalsten Fragen unserer Zeit: Was ist genug – für mich, für uns, für diesen Planeten?

In einer Gegenwart aus Klimakrise, Ressourcenverschleiss, Erschöpfung und digitaler Dauerablenkung wirkt die herrschende Antwort erstaunlich fantasielos: mehr Wachstum, mehr Konsum, mehr Tempo. Der Film hält dagegen.

«Die Kunst des Genug» versteht Suffizienz nicht als moralischen Verzicht, sondern als lustvolle Neuentdeckung von Wohlstand jenseits des Materiellen. Es geht nicht um Askese, sondern um die provokative Idee, dass ein gutes Leben gerade dort beginnen könnte, wo das Immer-mehr seinen Glanz verliert. Was, wenn Wohlstand nicht vor allem Besitz bedeutet, sondern Zeit, Resonanz, Freiheit, Beziehungen, Sinn und eine klügere Nutzung dessen, was längst da ist?

Im Zentrum stehen Menschen und Projekte, die genau daran arbeiten: in Stadtplanung, Unternehmen, Ernährung, Bildung und digitaler Kultur. Sie drehen nicht bloss am Verhalten Einzelner, sondern an den Regeln selbst. So wird Suffizienz nicht als Verlust sichtbar, sondern als sexy Kultur des rechten Masses – als Einladung, Wohlstand neu zu entdecken.

Produktion

Film Makers Collective


Recherchen

René Inderbitzin


Konzept und Regie

Philippe Weibel


Partner

Hamasil Stiftung

CAST & CREW

LINKS & PRESS

FESTIVALS & AWARDS

WHERE TO WATCH

Prime Video
Netflix
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Vimeo
YouTube
Project Page

BILDERGALERIE

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